Vor nicht allzu langer Zeit gab es eine klare Trennung: die Telefone wurden für ein –und ausgehende Anrufe benutzt und die Computer, um im Internet zu surfen und E-Mails zu lesen. Doch die neueste Generation von Mobilgeräten ist gerade dabei, die alten Grenzen bzw. Unterschiede zwischen Handys und Computern zu verwischen.
Die Verbesserungen im Bereich der Speicherkapazität, Geschwindigkeit, Bildqualität und vieles mehr haben dazu geführt, dass mittlerweile die gleichen Funktionen mit dem Handy wie mit einem Computer erledigt werden können. Dazu gehören E-Mails lesen, Dokumente laden, Fotoalben anschauen, Spiele spielen etc. Außerdem existiert eine breite Palette sogenannter „apps“ – Programme, die extra dafür entwickelt worden sind, um sie mit dem Handy zu bedienen. Diese Apps bedeuten eine Revolution in der Softwareindustrie.
Es gibt Apps für alle verschiedenen Geschmäcker: um Sportergebnisse anzusehen, finanzielle Suchmaschinen, automatischer Übersetzer etc. In der Tat gibt es Tausende von Anwendungen zur Auswahl. Manche funktionieren besser als andere, aber man muss fair sein und anerkennen, dass wir vor einem neuen Kapitel in der Welt der Digitalisierung stehen. Genau vor zwanzig Jahren hatte fast niemand einen Computer oder ein Handy zu Hause. Seitdem haben sich die Zeiten stark verändert. Mittlerweile besitzen wir nicht nur beide, sondern dazu auch noch einen Laptop, was lange als Mini-Computer galt. Heute haben wir noch eine kleinere Version von Computern dank der Smartphones: Blackberrys, iPhones etc.
Rimontgós Antwort
Es wird behauptet, dass die Barack Obama Kampagne von SMS-Botschaften und die Benutzung von sozialen Netzen eine wichtige Rolle in seinem Wahlsieg spielte. Die Experten erklären, dass das Handy bis zum Jahr 2013 als Mittel für den Internetzugang den Computer überholen wird. Mit anderen Worten, bis zum Jahr 2013 werden mehr Menschen ihr Handy als ihren Computer fürs Internetsurfen benutzen.
Wo andere nur reden, Rimontgó agiert und bleibt damit immer up-to-date. Webseiten müssen zu einem großen Teil für die mobile Navigation neu konfiguriert werden: “Es geht nicht darum das Rad neu zu erfinden, sondern vielmehr das Format der Webseiten und die Features anzupassen. Sie müssen die Bedürfnisse dieser neuen Geräte und der jeweiligen Nutzer entsprechen”, erklärt Ignacio Artagoitia, Leiter der IT-Abteilung der Immobilienagentur Rimontgó in Valencia.
Artagoitia und sein Team haben intensiv daran gearbeitet, eine Version der Blogs speziell für Mobilegeräte zu konzipieren. Mittlerweile funktioniert diese in allen Blogs: De Mar a Villa (spanisch), Reality Sense (englisch), Sinnvolle Realität (deutsch) und Sens du Réel (französisch). “Wir haben damit erreicht, dass das Surfen auf unsere Blogs und Webseiten mit dem Handy viel einfacher und flexibler ist, als wenn Sie eine „normale“ Website besuchen würden.“
Weitere Vorteile sind die Konfiguration der Texte, Symbole, Bilder und andere Elemente, die speziell für die Benutzung mit Mobilgeräten gedacht sind. “Das Design und die Seitenlayouts sind angepasst und der Text ist dadurch leicht zu lesen, ohne zoomen oder scrollen zu müssen. Außerdem muss man nicht zusätzlichen Apps installieren, die das Navigieren erleichtern, da wir das schon richtig konfiguriert haben.“ Dies alles beweist wieder einmal, dass wenn es um die Kunden geht, arbeitet Rimontgó hart, um an vorderster Front der Technologie zu sein und zu bleiben.







