Das Copa del Rey Finale 1999Die 80er Jahre waren ohne Zweifel ein enttäuschendes Jahrzehnt für die Fans des valencianischen Vereins. Obwohl er zu Beginn des Jahrzehnts zu einem kontinentalen Fußballgiganten aufstieg und den Europapokal der Pokalsieger, und den UEFA-Supercup (als erstes spanisches Team) gewann, stieg das Team 1986, nach verschiedenen Missgeschicken, in die zweite Liga ab. Ein Jahr später kehrte der Valencia CF wieder zur Spitze des spanischen Fußballs zurück und begann seine Regeneration.  Obwohl die Spieler um jeden Punkt kämpften, waren sie dennoch nicht in der Lage einen weiteren Titel zu hohlen und mussten sich in der Verlängerung, Deportivo de La Coruña, im Copa del Rey Finale (1996), dem sogenannten “final del agua” (Finale des Wassers) geschlagen geben, einem Match das über zwei Tage, aufgrund des starken Regens, der das Santiago Bernabéu Stadium in Madrid vollkommen unbrauchbar machte, ausgetragen wurde.

Angefangen in 1999, verzeichnete das valencianische Team einige erfolgreiche Jahre, was sogar dazu führte, dass es als eines der stärksten Teams auf der ganzen Welt gehandelt wurde. Unter der Leitung von den Trainern Claudio Renieri, Héctor Cúper und Rafael Benítez, erzielte der Klub zwei Champions League Titel, einen Copa del Rey und einen UEFA Cup, einen Supercup Sieg in Spanien und einen weiteren UEFA Super Cup Titel. Das Team war auch in zwei aufeinanderfolgenden Jahren Finalist in der Champions League. In seinem ersten Champions League Finale (Paris), wurde das Team gnadenlos vom viel stärkeren Real Madrid vernichtet. Im darauffolgenden Finale in Milan, holte sich Bayern München den Titel im Elfmeterschießen. Der Valencia CF ist bis heute das einzige Team, das in zwei Folgejahren im Elfmeterschießen im UEFA Champions League Finale verlor.

Seitdem, mit Ausnahme von einem Copa del Rey Titel in 2007, verzeichnete der CF einen Einbruch in seinen sportlichen Erfolgen, unter anderem aufgrund einer Finanzkrise, was auch durch einen neuen und unfertigen Kader reflektiert wird. wegen diesen Schulden wird der Klub bald an einen internationalen Investor verkauft, ein riskanter aber zugleich zwingender Schritt, aufgrund von verschiedenen Umständen. Es scheint, dass die Fans des Valencia CF an ihr Team glauben müssen (auf Platz 3 gereiht in historischen Tabellen, inklusive der Liga, nach Real Madrid und Barcelona), dass sie ein weiteres Mal Spitzenplätze in heimischen und auswärts Tournieren erreichen.

Gewonnene Titel des Valencia CF: sechs La Liga Titel, sieben Copa del Rey Titel, einen Supercup Spanien Titel, zwei Messestädtecup Titel, einen UEFA-Cup Sieg und zwei UEFA Supercup Titel.

2003- 2004 UEFA CupDie bekanntesten spanischer Fußballspieler des Teams: Cubells, Montes, Mundo, Gorostiza, Eizaguirre, Claramunt, Pasieguito, Puchades, Carrete, Guillot, Mestre, Quincoces, Arias, Subirats, Tendillo, Fernando, Mendieta, Silva, Villa, Albelda, Baraja, Cañizares, Angulo.

Wichtige internationale Spieler: Waldo, Wilkes, Kempes, Claudio López, Mijatovic, Carboni.

Trainer: Anton Fivebr, Eduardo Cubells, Jacinto Quincoces, Ramón Encinas, Bernardino Pérez “Pasieguito”, Mundo, Alfredo Di Stéfano, Claudio Ranieri, Héctor Cúper, Rafael Benítez.

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