Rhode Island ist mit der Musikindustrie seit 959 eng verbunden, als Theodore Bikel, Oscar Brand, Pete Seeger, George Wein und Albert Grossman das erste Newport Folkfestival veranstalteten.
Diese vorzeigbare Musikansammlung war wesentlich am Anfang der Karriere von vielen angesehenen bekannten Artisten, vor allem von der legendären Joan Baez, die im ersten Festival als Überraschungsgast von Bob Gibson teilnahm und am Ende den Grundstein des zukünftigen US-amerikanischen Folks so viel wie ihrer Freund Bob Dylan schon gemach hatte, legte.
Obwohl britischer Folk viel einfacher zu beschreiben ist, hat der US-amerikanischen Folk dagegen deutliche Einflüsse von verschiedenen Musikstilen wie Blues, Country und Western und funktioniert es wie eine Brücke für die Abwechslung der Artisten zwischen einem und anderem Musikstil. Der Folk in der 60er Jahren zeichnete sich durch seine Kraft als Stimme der Bewegung gegen den Krieg aus, denn die damaligen Sänger und Musiker benutzten ihr Musiktalent als Widerstandsinstrument gegen den Vietnamkrieg.
Später entstand eine neue Art Kontroverse, als Bob Dylan The Paul Butterfield Blues Band als seine Vorprogramm bestreitende Gruppe am 25. Juli 1965 aussuchte. Dylans Manager war damals Albert Grossman, einer der Gründer des Newport Folk Festivals. E-Gitarre wurde als eine Verfluchung von den damaligen Folkpuristen betrachtet und Dylan wurde ausgebuht. Dieser bekannte Zwischenfall war ein Knickpunkt in seinem Musikstil und seitdem spiegelte er immer mehr Einflüsse des Rocks dieser Zeit wider.
Am Anfang der 70. Jahre hatte das Festival manche Finanzierungsprobleme und kam zum Stillstand aber 1985 fand die Veranstaltung nochmal statt und heutzutage wird von sehr wichtigen Förderern unterstützt, unter anderen Dunkin’ Donuts und dem Eis Ben & Jerry’s.
Trotzdem wären solche Puristen, die den Auftritt des ‚elektrischen Dylan‘ausbuhten, mit der Einschließlichkeit des heutigen Festivals nicht zufrieden. Viele der Artisten, die heute im Festival teilnehmen, lassen sich nur von einem Teil des Folkstils beeinflussen. In den letzten Jahren waren so ungleiche Sänger wie Alison Krauss, Nanci Griffith, Jimmy Buffett, Billy Bragg, Suzanne Vega, Alejandro Escovedo Stephen und Damian Marley, The Black Crowes, Lyle Lovett und Wilco zum Newport Festival eingeladen.
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Webseite des Newport Folk Festivals








