Die deutsche Firma Porsche will mit dem Macan ihre großartige Erfolgsserie wiederholen, und hat sich diesmal von den Merkmalen der Marke, für die sein Vorgängermodell Cayenne so bekannt ist, entfernt. Obwohl das neue Modell Macan zu dem Segment der Kompakt-SUV zählt und auf der gleichen Basis beruht, wie die neue Generation des Audi Q5, wurde es mit Dimensionen, wie einer Länge von 4,68m entwickelt, die, auch wenn sie größer, als die des Range Rover Evoque, des BMW X3, des Audi Q5 und der neuen Premium-SUVs, wie der GLA von Mercedes und der C-X17 von Jaguar, sind, dennoch geringere Maße als die der größeren Modelle, wie der BMW X5, aufweisen.

 

Angesichts der geringen Veränderungen am vorderen Bereich des Modelles, scheint es, als wären die Designer von Porsche der Philosophie “Never change a winning team” gefolgt. Unterschiede sind jedoch am Heck des Macans mit einer stärkeren Absenkung der Dachlinie und einigen optisch verlängerten Gruppen zu sehen. Im Innenraum sticht die Mittelkonsole heraus, die von dem Panamera Modell übernommen wurde, sowie ein Kofferraum von 500 Liter Kapazität, ausreichend für ein Auto dieser Größe.

Im Hinblick auf die Motorisierung ist die Produktpalette mit gerade einmal drei Optionen deutlich reduziert worden: Als Einstieg der Porsche Macan S, ein 3,0-Liter-V6-Biturbo mit 340 PS und einem durchschnittlichen Verbrauch von 8,2 Litern, welchen es für einen Preis von 68.100 Euro gibt. Darüber befindet sich der Porsche Macan Turbo, ein 3,6-Liter-V6-Biturbo mit 400 PS mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 9,2 Litern, sowie einem Preis von 93.100 Euro. Schließlich gibt es noch mit dem Porsche Macan Diesel eine Diesel Variante, mit 248 PS und einem durchschnittlichen Verbrauch von 6,1 l/100 km, sowie einem Preis von 65.600 Euro. Der Aluminiumgebrauch bei der Karrosserie des neuen Porschemodells ermöglicht, dass das Gewicht des Turbo-Modells unterhalb von 1.700kg liegt. Alle Modelle vefügen über 21-Zoll-Felgen, 7-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb.