Bürgermeister von JáveaIn einem Akt, der viele lokale Eigentumsbesitzer überraschen und erfreuen wird, entschied der Gemeinderat von Jávea den Steuersatz zu senken, um die Finanzen der Haushalte der Stadt zu unterstützen.

Von jetzt an senkt sich der zu zahlende Steuersatz von 0,657% auf 0,617%, wodurch eine sinnvolle Einsparung für viele Eigentumsbesitzer in der Region entsteht.

Das Ausmaß, zu dem die Menschen von der neuen Initiative profitieren werden, ist abhängig vom Datum, an dem sie begonnen haben Vermögenssteuern zu zahlen. Vorläufige Berechnungen ergaben, dass im Jahr 2012 insgesamt 24.599 Hausbesitzer weniger Steuern als im Jahr 2011 zahlen werden, während 12.546 aufgrund der schrittweisen Erhöhung durch die Gesetzesänderung aus dem Jahr 2005 ein wenig mehr zahlen werden.

Oscar Anton vom Finanzamt, der damit beauftragt wurde, die Finanzen der Region zu ordnen, hat entschieden und bestimmt gehandelt, um es der lokalen Bevölkerung zu ermöglichen, einen Teil ihres hart verdienten Einkommens zur Aufwertung der lokale Wirtschaft zu nutzen. Obwohl dieser neue Plan als “ambitioniert” zu bezeichnen ist, muss Anton trotzdem mit den erdrückenden lokalen Problemen kämpfen, da der Kauf von Parkplätzen finanziert werden muss und 100.000 Euro zur Aufrechterhaltung des Kanals “La Fontana” benötigt werden, der sich momentan in den Händen der lokalen Regierung befindet.

Ein hervorragendes Verhandlungsabkommen ist das Resultat der harten Arbeit von Oscar Anton und Bürgermeister José Chulvi, um die Steuersenkung zu erzielen, die der lokalen Bevölkerung helfen wird, während gleichzeitig gewährleistet ist, dass die lokalen Dienstleistungen weiterhin zur üblichen Effizienz und einem hochwertigen Standard beibehalten werden.

Bürgermeister Chulvi befragte die Bevölkerung von Jávea ihm und seinem Team zu vertrauen in Bezug Entscheidungen zu treffen, die die Finanzen lokaler Familien unterstützen werden, während es der Stadt gleichzeitig erlauben wird, seinen hervorragenden Ruf auf nationaler sowie internationaler Ebene weiterhin aufrecht zu erhalten.