Man sagt ein Diamant sei für immer. Diese Wendung ist die Eingebungsquelle für immer mehr Designers, die auf die Kombination von täglichen technologischen Produkten mit Luxus und Reichtum.
iDiamond, die iPod Version, in deren Herstellung 430 Diamanten und 18 Karat Gold benutzt wurden, ist das letzte und einzige Meisterwerk in der Welt der Technologie. Vom Norweger Designer Thomas Hayerdahl entworfen wurde es vor kurzem in einem wohltätiges Diner in London versteigert. Der Käufer, ein britischer Geschäftsmann, der die Anonymität gewahrt hat, hat sage und schreibe 20.000 Pfunde für den luxuriösten MP3-Player der Welt bezahlt.


Mit einem ungefähren Gewicht von 60 Gramm und einem Kost von Materialien höher als 26.000 Euro tritt das iDiamond in die exklusive Liste von technologischen Luxusprodukten ein, in der auch andere sich auszeichnen, wie das iPhone mit Gold und Diamanten überzogen oder das Macbook pro, ein Laptop in 24 Karat Gold überzogen und mit dem Apfel vom Firmenzeichen Apple in Diamanten.
Aber nicht nur die Firma Apple ist diesem Trend gefolgt. Noch mehr Hersteller haben ihre hoch entwickeltesten Designs mit der Exklusivität von Diamanten personalisiert. Nokia führt in den Markt für nur einige Glückliche eine beschränkte Auflage mit 25 exklusiven Handys Model N95 entworfen nach den Kundeanforderungen ein, nicht nur die Farbe seiner 658 Diamanten (weiß, rosa,schwarz oder blau), sondern auch die Wahl des Materials, klassisches Gold oder weißes Gold. Motorola und Blackberry sind auch nicht zurückgeblieben und haben neue personalisierte Designs mit Gold und Diamanten eingeführt.






